Nepal, bitte warten …

Nicht wie von uns zunächst angenommen, konnten die Anstrengungen zur Behebung der vom letztjährigen Beben verursachten Schäden an den Werkstätten der ACP bereits begonnen werden. Im Gegenteil wurden die dringend notwendigen Baumaßnahmen durch eine Grenzblockade, ausgelöst von einem ethnischen Konflikt mit dem Nachbarland Indien, erheblich verzögert. Die Folge des Embargos waren wegen der daraus resultierenden Lieferengpässe etwa Preise für Baumaterialien, die in unerschwingliche Höhen stiegen und es ratsam erscheinen liessen, mit dem geplanten Neubau der Werkstätten und Unterkünfte erst zu beginnen, nachdem sich die Auswirkungen der Blockade, die erst kürzlich beendet worden ist, wieder gelegt haben. Bis dahin wurden die u. a. von uns zur Verfügung gestellten Mittel nicht angetastet und warten auf die Normalisierung der Verhältnisse. Wir werden sie jedenfalls über den Fortgang des Projektes am Laufenden halten.