Music of Benares – Trio Benares in Wien

Nachlese – Music of/Trio Benares im Theater Konfrontation 

 

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Wie erhofft wurde der diesjährige Konzertabend mit unseren indischen Freunden und ihrem neuen Partner Roger Henschel zu einem großen Erfolg.

Nicht nur in Bezug auf die musikalische Darbietung, die in der ersten Hälfte auf dem gewohnt brillanten Zusammenspiel von Prasanth und Deobrath Mishra und nach der Pause im virtuosen  Wechselspiel zwischen Ost und West gründete, sondern auch, was die vor dem Konzert und zwischen den Konzerthälften gebotenen kulinarischen Köstlichkeiten anbelangt.

Das kleine, feine Kellertheater bot für beides einen geradezu idealen Hintergrund und hinterliess beim Publikum mit Sicherheit einen dauerhaften Eindruck – hoffentlich bis zum nächsten Mal…

Ein herzliches Dankeschön an unsere beiden Organisatoren Hilde Hanko und Reinhard Kutschera, sowie an deren HelferInnen; natürlich auch ans Team des Theater Konfrontation für die Bereitstellung der Räumlichkeiten

Reinhart Buchegger

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Prasanth Mishra, Tabula                                   Deobrath Mishra, Sithar                                     Roger Hanschel, Saxophon

Bereits in der siebten Generation musizieren Mitglider der Mishra-Familie – die- ses Mal in der Besetzung Prasanth und Deobrath Mishra – gemeinsam. Music of Benares bringen mit ihrer Musik den Zauber der mehr als 2000 Jahre alten Tradition der Sithar und Tabla zu uns. Ihre Musik lebt überwiegend von der Im- provisation und folgt dem Ausdrucksreichtum der menschlichen Stimme.

Deobrath Mishra wurde mehrmals als bester Sitharspieler Indiens ausgezeichnet.

In der zweiten Konzerthälfte wird das Trio Benares auftreten, das 2014 gegrün- det wurde. In einer einzigartigen musikalischen Begegnung treffen die sensible und brilliante Tongebung von Deobrath Mishra auf die extravagante, rythmische Finesse von Roger Hanschel, begleitet von einem der besten Nachwuchs-Tabla- spielern Indiens, Prasanth Mishra – `Prädikat – höhrens- und sehenswert ́

“… the young, well-traveled Indians and the experienced Hanschel display vir- tuoso playfulness: They slide from the dance-like to the contemplative, break out of the ne beauty of predetermined, vocal topics into a frenzy of self- invention. The way Hanschel takes his lifelong experience of jazz improvisation and respectfully links it with the modal characteristics of the Indian tradition – this must be called unique.”

(Ulrich Olshausen, FAZ, May 23, 2016)

www.deobrathmishra.com http://www.youtube.com/watch?v=eht_2ZstwE0